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Abgesehen vom Grasgeruch, Coffee-Shops, Rotlichtmilieu, gibt es im Amsterdam noch eine Sache, die nicht zu ignorieren ist: Essen. Das Essensangebot in Amsterdam ist mehr als vielfältig – von asiatisch, indonesisch, amerikanisch bis mexikanisch, kann man wirklich fast jede Küche kosten. Es wiederholen sich viele Lokale und es hat auf jeden Fall den Anschein, dass der Konkurrenzkampf der Restaurants sehr groß ist, da meisten vor den Lokalen einer steht, der die Kunden anlockt. Nichtsdestotrotz läuft alles recht gelassen ab und die Geschmacksnerven werden extrem verwöhnt.
Wir sind mittags in Amsterdam angekommen und haben uns sofort einen deftigen “Snack” gegönnt. Im KFC angekommen, haben wir uns ein kleines Menü bestellt und haben danach kugelrund eine kleine Stadttour gemacht. Die Stadt ist wirklich schön – mit großen und beeindruckenden Gebäuden. Ein kleiner Einblick wird es von mir im letzten Teil geben. Es gibt in Amsterdam einen Platz names “Leidseplein” – an diesem Platz und auch in dessen Nähe gibt es viele Restaurants und Bars, unter anderem das “New York Steakhouse” und den Coffe-Shop “Bulldog”. Bei den Essenspreisen kann man sich an deutsche Preise orientieren, da vieles recht ähnlich ist. Man bekommt Essen wirklich an jeder Ecke und dies auch günstig. Man muss jedoch darauf achten, dass man sich nicht an einen typischen Touristenplatz befindet, denn dann sich die Preise auch dementsprechend. Mein persönliches Highlight war das “Barneys” hier erhält man tolles Essen (das englische Frühstück ist ebenfalls von dort) und für die Chiller gibt’s natürlich einen dazugehörigen Coffee-Shop.
Hier die Bilder für euch… guten Hunger, muaah.